Berlin Tipps & Tricks

Berliner Sehenwürdigkeiten, Trabant-Tour Aktivitäten und Tipps & Tricks für Berlin

Rum um die Stadt

  1. Öffentliche Verkehrsmittel sind megageil.

U-Bahn, S-Bahn, Busse und Straßenbahnen sind schnell und zuverlässig. Kaufen Sie Fahrkarten über die BVG-App und entwerten Sie diese vor dem Einsteigen, um Strafen zu vermeiden.

  1. Zu Fuß oder mit dem Fahrrad.

Berlin ist flach, fahrradfreundlich und viele Sehenswürdigkeiten sind nur einen Katzensprung voneinander entfernt. Das Mieten eines Fahrrads ist bei Einheimischen sehr beliebt.

  1. Verzichte auf Taxis.

Sie sind teuer. BVG, Uber/Bolt oder sogar Fähren sind günstiger und oft schneller.

Unser Tipp: Lade die BVG Jelbi App herunter, sie kombiniert Züge, Roller, Fahrräder und Mitfahrgelegenheiten.

Für einen aktiven Überblick über die Stadt kombiniert Berlin auf Rädern + Stadtquiz Radfahren mit spielerischen Herausforderungen und lokalen Geschichten.

Geld & Kosten

  1. Bringe immer genug Bargeld mit.

Viele Cafés und kleine Geschäfte bevorzugen immer noch Bargeld, insbesondere außerhalb von Mitte.

  1. Kaufe dir eine Fahrkarte.

Mit der Berlin WelcomeCard oder einer Mehrtageskarte der BVG kannst du Geld und Nerven sparen.

  1. Pfandflaschen gehören neben den Mülleimer.

Flaschen haben ein Pfand. Die Einheimischen stellen ihr Leergut neben den Mülleimer, damit die Sammler es leicht mitnehmen können. Werfe es nicht hinein, das ist eine ungeschriebene Regel der Solidarität.

Lokale Kultur und Etikette

  1. Respektiere die Geschichte.

Deutschlands Vergangenheit im 20. Jahrhundert ist ein sensibles Thema, vermeide daher leichtfertige Kommentare.

  1. Die Nachtruhe ist wichtig.

Die Ruhezeit ist in der Regel von 22:00 bis 7:00 Uhr. Halte dich in Wohngebieten mit Lärm zurück.

  1. Beachte den Ampelmann.

Eine rote Ampel ist keine Empfehlung. Selbst um 2 Uhr morgens auf einer leeren Straße warten die Berlinern. Wenn du die Straße bei Rot überquerst – vor allem vor Kindern – kannst du öffentlich verurteilt werden.

Essen, trinken und Spaß haben

  1. Probier das lokale Street Food. 

Currywurst und Döner Kebab sind Berliner Klassiker, günstig, lecker und kultig. Um Currywurst mit Kontext zu entdecken, kombiniert „Die Currywurst & Der kalte Krieg” Berlins kultigen Snack mit der Geschichte des Kalten Krieges.

  1. Geh in einen Späti.

Berlins Spätverkaufsläden sind perfekt für Snacks, Getränke und das Nötigste. Vergiss dein Bargeld nicht!

  1. Werde zum Wegbier-Profi.

Hier ist es normal, ein Bier zu trinken, während man zur nächsten Haltestelle läuft. Hol dir eins in einem Späti und genieße den Weg, vergiss nur nicht den Flaschenöffner.

Was gibt es zu tun?

  1. Genieße Festivals und die Natur.

Von Sommerseen bis zu Weihnachtsmärkten – Berlin glänzt das ganze Jahr über.

  1. Das sommerliche Berlin und das winterliche Berlin sind zwei verschiedene Städte.

Der Winter bedeutet Dunkelheit, Kerzen und Klagen über das Wetter. Im Sommer verwandelt sich Berlin in eine große Party im Freien, mit Seen, Parks und dem Tempelhofer Feld. Lokale Regel: Wenn die Sonne scheint, lass alles stehen und liegen und geh an die frische Luft. Erlebe Berlin aus einem neuen Blickwinkel: Die Private Bootstour in Berlin verwandelt die Kanäle in einen Premium-Sitzplatz mit Blick auf die Stadt.

Sicherheit & häufige Fehler

  1. Pass auf deine Sachen auf.

Berlin ist im Allgemeinen sicher, aber behalte deine Sachen im Auge, denn Taschendiebe haben es oft auf belebte Orte wie den Alexanderplatz und den Hauptbahnhof abgesehen.

  1. Lehn Angebote für Drogen auf der Straße ab.

Der Kauf von Drogen auf der Straße ist illegal und riskant. Touristen können in Berlin legal kein Cannabis für den Freizeitkonsum kaufen, nur Einwohner haben über Cannabis-Clubs Zugang dazu. CBD-Shops sind die einzige legale Option für Besucher.

Clever planen

  1. Sonntage sind anders.

Die meisten Geschäfte sind geschlossen. Plane im Voraus oder genieße Flohmärkte und Cafés.

  1. Reserviere Attraktionen im Voraus.

Die Reichstagskuppel und die großen Museen sind schnell ausverkauft.

Insider-Tipps & Geheimtipps

  1. Clubbing ist eine Frage der richtigen Stimmung.

Lass dich nicht von den Mythen täuschen: In Berliner Clubs kommt es nicht auf dein Outfit an, sondern auf deine Einstellung. Sei ruhig, verhalte dich nicht betrunken und weiß, wohin du gehst. Tipp: Nutze Resident Advisor und probiere Clubs außerhalb des Berghain aus, wie Sisyphos, Renate oder RSO.

  1. Geheime Aussichtspunkte.

Für einen Blick auf die Skyline ohne Menschenmassen begib dich zum Klunkerkranich oder auf das Dach des Park Inn.

  1. Underground-Kunst & Märkte.

Das RAW-Gelände, die East Side Gallery im Morgengrauen und Flohmärkte wie der Mauerpark oder der Boxhagener Platz zeigen Berlin von seiner rauesten Seite. Um einen tieferen Einblick in die alternative Seite Berlins zu erhalten, erkundigen Die Urban Explorers: Street Art & Spree Sidekick Wandmalereien, Kieze und die Spree.

  1. Versteckte Cafés und Brunch-Lokale.

 Meide die Hauptstraßen. Die Einheimischen lieben gemütliche Lokale in deiner Nachbarschaft wie das Silo Coffee in Friedrichshain und andere kleine Cafés, die in Kreuzberg oder Neukölln versteckt sind.

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